Vor einer Woche erschien die Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung „Die distanzierte Mitte“, die über das Abdriften der gesellschaftlichen Mitte in rechtsradikale und demokratiefeindliche Einstellungen geforscht hat – und prompt werden weitere Sparmaßnahmen des Berliner Senats publik, ausgerechnet in der Präventionsarbeit mit Jugendlichen. Dabei gibt es einen Zusammenhang zwischen mangelnden Hilfsangeboten für Jugendliche und wachsender Demokratieskepsis, das„(K)eine angemessene »Psychologie des Politischen«. Berliner Senat will bei Jugendarbeit und Frauenhäusern kürzen“ weiterlesen
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Warum Eltern (noch) nicht revoltieren, aber ihr Ausruf schon feststeht. Ein Plädoyer gegen den „Allesmangel“ an Berliner Schulen
Am heutigen Sonntag schreibt Sabine Rennefanz im Tagesspiegel über die Notwendigkeit des zivilen Ungehorsams von Eltern. Und warum Eltern eben das nicht auch noch leisten könnten, es war schon oft genug Thema dieses Blogs, es kann aber gar nicht oft genug wiederholt werden: Neben den alltäglichen Anforderungen, die an Eltern von Schulkindern gestellt werden (welche„Warum Eltern (noch) nicht revoltieren, aber ihr Ausruf schon feststeht. Ein Plädoyer gegen den „Allesmangel“ an Berliner Schulen“ weiterlesen
Corona-Homeschool, Lockdown#2: Warum sich das neue Jahr so verdammt alt anfühlt
Das neue Jahr ist noch so jung, gerade mal zwei Wochen alt. Und trotzdem fühlt es sich an, als wären seit Sylvester etliche Monate vergangen. Das Blei der Corona-Homeschool hängt wieder an der Familie, es macht jeden Tag zäh wie Kaugummi und die fehlende Aussicht auf eine halbwegs erträgliche Situationsänderung lässt auch Optimisten verstummen.