ÜberLand: Das Festival für Landlustige in Görlitz

Wer aufs Land will muss nach Görlitz, und zwar zum Kühlhaus am Weinhübel. Am besten nicht irgendwann, sondern im September, wenn das Neulandgewinner- und ÜberLand-Festival lockt. Das war am letzten Wochenende – und es war großartig. Ein bisschen wie Berlin 2000: Lauter Menschen, die Gesellschaft verändern wollen, die Agrarkonzerne satt haben, die gemeinsam und ökologisch„ÜberLand: Das Festival für Landlustige in Görlitz“ weiterlesen

Wasser in Massen, das bedeutet den Klimawandel aufhalten – jetzt.

Schulstreik fürs Klima – das war lange vor Corona, er sickert uns aber langsam wieder ins Gedächtnis, wie Regen, der permanent fällt, erst leise, dann lauter, schließlich trommelnd: Fridays for Future – eine Zukunft, die gerade erst beginnt. Der Umwelt dienen Viel zu wenig wurde seither getan, zu wenige Verbote und Gesetze haben die Industrie„Wasser in Massen, das bedeutet den Klimawandel aufhalten – jetzt.“ weiterlesen

Feministische Wirtschaftstheorien als Antwort auf die Krisen der Welt. Eine Rezension

Schon vor der Erkenntnis von „systemrelevanten Berufen“ während der Corona-Pandemie hatte Ulrike Knobloch mit ihrem Sammelband „Ökonomie des Versorgens. Feministisch-kritische Wirtschaftstheorien im deutschsprachigen Raum“ Antworten auf die Krise der Reproduktionsarbeit parat, nämlich die Ökonomie feministisch zu denken und ihren Blick auf die Versorgung(-sarbeit) zu lenken. Einmal mehr macht dieser Band deutlich, wie lange schon die feministischen Ansätze zur sozial-ökologischen Transformation auf dem Tisch liegen und endlich auf ihre Umsetzung warten.