Das echte Ende der Nachkriegszeit. Aus gegebenem Anlass ein Blick zurück in die 50er Jahre

Die mediale Dauertrauer um den Tod der Queen in der letzten Woche führte noch einmal vor Augen, dass mit der Queen nicht nur die Königin von England gestorben ist. Die Queen war vermutlich die letzte aktive Repräsentantin einer europäischen Nachkriegszeit, die im Februar 2022 mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine ihr Ende gefunden hatte.„Das echte Ende der Nachkriegszeit. Aus gegebenem Anlass ein Blick zurück in die 50er Jahre“ weiterlesen

Ein Spiegel der Gesellschaft #annespiegel

Auf allen Kanälen wird Anne Spiegels Rücktritt besprochen. Es stimmt, eine aus familiären Gründen zurücktretende Familienministerin, das erregt Aufsehen. Aber was ist dran an der feministischen Interpretation, die den Rücktritt von Anne Spiegel problematisiert?

Mental Load und andere Unvereinbarkeiten: Ermüdungs(ein)brüche am Ende des Corona-Winters

Die Überbeanspruchung der letzten beiden Coronawinter für Eltern zeigt sich auch am Arbeitsmarkt: Der Anteil von Frauen, die wegen der Kinderbetreuung ihre Arbeitszeit reduziert haben, ist von 15 Prozent im November 2020 auf 20 Prozent im Januar 2022 gestiegen, während im gleichen Zeitraum der Anteil von Vätern gesunken ist – auf fünf Prozent

Verstummt und ausgesprochen.

„Warum hast du so lange nicht mehr geschrieben?“ Diese Frage höre ich im Moment öfter, nachdem ich meinen monatlichen Blogpost-Rhythmus zuletzt nicht eingehalten habe. Ja, warum eigentlich bin ich verstummt? Es ist nichts passiert; keine Krankheit, kein Schicksalsschlag oder dergleichen. Es ist schlicht und einfach der Pandemiealltag, der das Verstummen mit sich bringt.

Frauen an die Macht!? Wie es um die Emanzipation steht

Merkwürdig still ist’s geworden um die Frauen und Mütter, die den gesellschaftlichen Allerwertesten von Familien aus der Pandemie retten. Machen wir uns nichts vor, Corona und die Krise werfen etliche Errungenschaften der Frauenbewegung gerade über den Haufen und es ist an der Zeit, näher hinzuschauen. Wo stehen wir eigentlich in Sachen Gleichberechtigung?

Pflegenotstand in Corona-Zeiten

Kurz vor Weihnachten wurde ich ans Sterbebett meiner Großmutter gerufen. Noch in der Nacht, in der ich anreiste, wurden mir und meiner Mutter Sonderbesuchserlaubnisse für das Pflegeheim erteilt. Die entließen uns von der Pflicht, lästige Besuchstermine zu vereinbaren und erlaubten uns, nach eigenem Ermessen ein- und auszugehen: Man muss es wohl Privileg nennen, das in diesem und vielen anderen Pflegeheimen unter Corona-Bedingungen den Angehörigen von Sterbenden gewährt wird. Und trotz der Ausnahme, die mir zuteil wurde, gibt es Grund zum Aufschrei und zum Beklagen der Zustände in Pflegeheimen, die unter Corona noch mehr unter Druck geraten sind als sie es ohnehin schon waren.

Das kleinkarierte Aufrechnen. Oder: Warum Einlenken gestattet sein muss

Familie heißt, nicht immer zu gewinnen – sondern auch mal einzulenken. Wer keine Kompromisse mehr eingeht, der lebt in einer Gesellschaft ohne Solidarität und Fürsorge. Das kann auch nicht richtig sein!

StadtLandFrau #literarisch

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